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Fischer-Wolle

Fischer Wolle übernimmt Verantwortung

CO₂ erfassen, Emissionen reduzieren und Klimaschutzprojekte unterstützen

Weltweit besteht Einigkeit, dass wir dem menschengemachten Klimawandel entgegenwirken müssen. Auch wir bei Fischer Wolle möchten Verantwortung übernehmen und unseren Beitrag leisten.

Deshalb lassen wir die Treibhausgasemissionen, die durch die Tätigkeiten unseres Unternehmens entstehen, regelmäßig durch ein externes Unternehmen erfassen. Auf dieser Grundlage prüfen wir, wo Emissionen entstehen, welche Maßnahmen zur Reduzierung bereits umgesetzt wurden und wo weitere Verbesserungen möglich sind.

Verbleibende Emissionen gleichen wir ergänzend durch die Unterstützung ausgewählter Klimaschutzprojekte aus. Dazu zählen unter anderem Waldschutz- und Aufforstungsprojekte in Brasilien, Uruguay und Deutschland sowie regionale Projekte wie unsere Bienenpatenschaft.

Uns ist wichtig: Ausgleichszahlungen ersetzen keine Emissionsvermeidung. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Betrieb möglichst ressourcenschonend zu gestalten und Emissionen dort zu reduzieren, wo es für uns umsetzbar ist.

Fischer Wolle - aus Verantwortung nachhaltig

 

 

Verantwortung bei unserer Eigenmarke Fischer Wolle

Auch für unsere Eigenmarke Fischer Wolle lassen wir regelmäßig ermitteln, welche Treibhausgasemissionen durch Produktion und Transport entstehen. Diese Berechnung hilft uns, die Auswirkungen unserer Garne besser einzuordnen und weitere Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen.

Für verbleibende Emissionen unterstützen wir ergänzend ausgewählte Klimaschutzprojekte. Damit verbinden wir unser Engagement für hochwertige Garne mit einem bewussteren Umgang mit Ressourcen und Verantwortung entlang unserer Wertschöpfung.

Alle Garne unserer Eigenmarke finden Sie hier:

Eigenmarke "Fischer Wolle"



 

Projekt - BeeFuture

"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr." - Albert Einstein

Seit dem Jahr 1950 ist die weltweite Bienenpopulation um über die Hälfte zurückgegangen. In Deutschland z.B. werden mehr als 80% des benötigten Honigs importiert (Verbrauch 100 000 Tonnen), in Österreich sind es 65% bei einem Verbrauch von 15 000 Tonnen.

 

>> Das Problem: Bienensterben!

Das Aussterben der Biene hätte fatale Auswirkungen auf das ökolische Gleichgewicht unserer Erde.

  • Monokulturen: Vielfalt für Bienen geht verloren
  • Schädlinge: Vor allem die Varroamilbe
  • Pestizide: Die ohne Rücksicht auf Bienen versprüht werden

 

>> Die Lösung: Aktive Unterstützung von Bienenvölkern

Die Firma Beefuture hat es sich zur Aufgabe gemacht, für nachhaltigen Naturschutz zu begeistern.

Wir von Fischer-Wolle haben in eine naturnahe und artgerechte Haltung von Bienen investiert und zwei Bienenstöcke (mit insgesamt bis zu 120.000 Bienen) direkt bei uns vor Ort auf unserem Firmengelände aufgenommen, um so einen wichtigen Beitrag zum direkten Umweltschutz zu leisten.

 

 

 

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